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Feedback unserer Gäste aus dem Jahr 2019
 
Unsere Gäste Daniela und Oliver (Annapurna round Oktober) schreiben

Nachdem wir Anfang 2019 im Internet auf nepalwelt-trekking gestoßen sind, haben wir uns spontan und ohne große Überlegungen zu einer Wanderung auf dem Annapurna- Circuit entschlossen und sind daraufhin im Oktober zu unserem großen Abenteuer aufgebrochen.

Gregor von nepalwelt-trekking hat für uns eine individuelle Reise ausgearbeitet, da wir nur einen bestimmten zeitlichen Korridor zur Verfügung hatten. Außerdem half er uns bei der Vorbereitung absolut kompetent und zuverlässig, von einer Medikamentenliste bis zum Sightseeing- Vorschlag für Kathmandu.

Als wir in Kathmandu gelandet waren, hat uns die Fahrt vom Flughafen zum Hotel schon ganz schön geschockt – so krass ist einfach der Unterschied zwischen deutschem und nepalesischem Straßenverkehr, die ersten Eindrücke von Armut und improvisiertem Chaos auf und neben den Straßen taten ihr Übriges. Die uns am Airport aufsammelnden nepalesischen Mitarbeiter von nepalwelt-trekking waren sehr nett und haben uns alles erklärt. So haben wir uns auf das Abenteuer einlassen können und haben eine 13- tägige Wanderung genossen, die uns alles abverlangt hat, aber jeden Schritt Wert war und uns von den Reisfeldern, durch den Dschungel bis in die Geröllfelder des Annapurnagebietes geführt hat.

Unser Guide Sanjay hat sich um den Weg, die Hostels und das Essen gekümmert und Bisal, unser Träger, hat uns einen guten Teil unseres Gepäcks abgenommen, so dass wir uns an der spektakulären Landschaft erfreuen und die vielen netten Begegnungen mit den unterschiedlichsten Menschen genießen konnten. Dieser Urlaub war vom ersten bis zum letzten Moment besonders. Wir wurden in eine andere Welt versetzt, die uns unseren Alltag zuhause vergessen ließ und uns gefordert hat. Ziemlich erschlagen, aber voller unvergesslicher Momente kamen wir zurück nach Deutschland und sagen immer wieder: Das muss man gesehen und erlebt haben!

Daniela und Oliver aus Elsdorf

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Unsere Gäste Lili und Max (Upper Mustang Oktober/November) schreiben

Mit einer 12-tägigen Trekking-Tour durch das an der tibetischen Grenze gelegene Upper  Mustang wurde uns ein Highlight versprochen und das war tatsächlich keineswegs übertrieben. Wir waren vorher schon gut informiert  durch Filme und Bilder aus dem Internet. Aber oft ist es ja auf Reisen so, dass man dann doch ein bisschen ernüchtert ist, wenn das Reiseziel  nicht überall so toll aussieht, wie man es erwartet hätte. Nicht so in Mustang ! Da werden Erwartungen, was die Schönheit und Ursprünglichkeit der Landschaft und der Kultur betrifft, in der Wirklichkeit sogar noch übertroffen. Es bleibt zu hoffen, dass das ehemalige kleine Königreich sich auch nach der Öffnung der nepalesisch-chinesischen Grenze vieles von dem, was es so liebenswert macht, bewahren kann.

Mustang war bis 1991 für Ausländer überhaupt nicht zugänglich und auch heute noch hält sich die Zahl der Reisenden durch einen doch recht hohen Preis für die Trekking Permit sehr in Grenzen. Man möchte der Bevölkerung, etwa 4000 Einwohnern, wirklich wünschen, dass sie selber von diesen Einnahmen in Zukunft mehr profitieren.

Ohne Guide ist es grundsätzlich nicht erlaubt, das Gebiet zu durchwandern. Und im Nachhinein können wir auch sagen, dass wir auf unsere beiden Begleiter Ram und Dal ohnehin auf keinen Fall hätten verzichten wollen. Die „Wellenlänge“ hat einfach gepasst und  die Arbeit, die sie geleistet haben, war wirklich erstklassig. Ebenso, wie die Reiseplanung durch Prashanta, Govinda und Hari in Katmandu und Gregor in Essen, denen wir an dieser Stelle nochmal herzlich danken möchten. Auch wenn Nepal an sich schon so chaotisch wie befürchtet ist, haben sie es trotzdem geschafft, dass auf unserer Reise wirklich alles so gut wie möglich funktioniert hat.

Früher haben wir alle unsere Reisen selbst organisiert. Heute wissen wir aber, dass es schon einen erheblichen Mehraufwand bedeutet, im Hochgebirge in einer äußerst dünnbesiedelten Gegend unterwegs zu sein. Da fühlt man sich mit den richtigen Leuten vor Ort  einfach sicherer und kann voll und ganz die atemberaubende Landschaft genießen.

Dass eine Trekkingtour kein Spaziergang ist, die ungewohnte Höhe zu schaffen macht und das Übernachten in immer unbeheizten Lodges gewöhnungsbedürftig ist, muss jedem klar sein, der sich auf so ein Abenteuer einlässt. Was wir dafür kennengelernt haben, waren freundliche, liebenswerte Nepalesen, eine unglaubliche Landschaft, noch unglaublichere Bauwerke und eine immer noch lebendige buddhistische Kultur.

Was uns auch sehr gefreut hat, war, dass man neben dem typischen Souvenir-Kitsch, doch auch qualitätsvolles nepalesisches Kunsthandwerk finden kann. Man sieht sie noch: den Töpfer, den Schnitzer oder den Thangka-Maler bei der Arbeit. Wenn man solche Arbeiten wertschätzt und kauft, ist das unserer Meinung nach die beste Art,  Menschen, die es nicht immer leicht haben, vor Ort zu unterstützen.

Es hat sich in jeder Hinsicht gelohnt, nach Nepal zu reisen – dhaanybhaad und Namaste!

 Lili und Max

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Unser Gast Clemens (Gokyo Ri Oktober/November) schreibt

Es ist alles prima gelaufen und ihr habt einen super Job gemacht.
Mit Rajaram war ich auch sehr zufrieden.
Er ist jung und dynamisch und ein guter Jäger. So konnte ich auch seltene Tiere sehen.
Die Berge waren faszinierend. Ich wäre gerne näher an die Riesen herangekommen.
Bergsteigerisch war es ja keine Herausforderung, sondern eine angenehme Wanderung in 
einer wunderschönen Landschaft mit toller Vegetation. Mit dem Wetter hatten wir auch Glück.
Mich hat vor allem die vielen unterschiedlichen Ethnien und die beeindruckenden Kullturstätten gefallen.

Auch abends konnte man toll ausgehen und super Livemusik erleben. Die Begnungen mit vielen herzlichen und lieben Menschen in Verbindung mit den verschiedenen Religionen... war für mich sehr beeindruckend und ich habe es geliebt.
Der kulturelle Teil der Reise war für mich gleichwertig mit der Trekkingtour.

Insgesamt eine tolle Reise dich ich nicht missen möchten. Euch und eurem Team nochmals einen
herzlichen Dank.
Namaste und seit herzlich gegrüßt!
Clemens

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Unsere Gäste Christine und Alexander (Goikoyo Ri November) schreiben

Wir sehr zufrieden, die Leute und das Guesthouse in Kathmandu waren spitze, die Trekking Tour selbst hast du uns super zusammen gestellt, wir waren ganz froh etwas antizyklisch zu laufen und dann mit Tengboche noch ein super Highlight zum Ende hin zu haben. Da wir den Tag in Marlung eingespart haben konnten wir sogar noch den 3. Tag von Festival dort mit erleben. Die Landschaft, die Leute , die Berge mit allem was dazu gehört hat uns zutiefst beeindruckt und dieser Urlaub wir sein unvergessliches Erlebnis für uns bleiben. 
Fazit: wir würden die Reise definitiv wieder so machen, wir haben uns zu jederzeit gut versorgt, sicher und willkommen gefühlt. Das Office Team in Kathmandu war einfach top, bitte gebe das nochmal explizit weiter!
Neben Khukri Rum, Gebetsmühlen und Gebetsflaggen haben wir uns mit Tee eingedeckt und sind stolz darauf die Challenge auf der Reise geschafft zu haben.
Nepal hat uns sehr beeindruckt und für die Arbeit die Du und dein Team da leistet haben wir großen Respekt!

Viele liebe Grüße aus München 

Christine und Alexander

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Unsere Gäste Birgit und Andreas (Everest view Trek November) schreiben

 

Hallo Gregor,

 

hier ein kleines Feedback von unserer Tour nach Tengboche. Wir waren das erste Mal in Nepal, aber mit Sicherheit nicht das letzte Mal.
Die Reise hat unsere Erwartungen bei Weitem übertroffen. Die Landschaft, die Freundlichkeit der Menschen war einfach überwältigend. Der Sonnenaufgang in Tengboche war unbeschreiblich schön und wird uns hoffentlich immer in Erinnerung bleiben.
 

Amrit unser Guide ist uns in dieser Zeit richtig ans Herz gewachsen. Er hat uns bestens versorgt, ob noodle soup, Dal Bhat und immer wieder trinken .

Mir hat noch nie Porridge und eine Tasse heißes Wasser so gut wie geschmeckt, wie auf dieser Tour.

Auch ein dickes Lob an Prasanta und Govinda, die sich in Kathmandu immer um alles gekümmert haben und unseren Porter Namganja Rhai, der unseren größten Respekt verdient.

Die ganze Reise war perfekt organisiert, auch im Vorfeld für Einsteiger gut beschrieben und vorbereitet.
Wir kommen gerne wieder!

Liebe Grüße Birgit und Andreas

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Unsere Gäste Annette und Hansi (Manaslu November) schreiben

Im November ging ein lang ersehnter Traum für uns in Erfüllung: eine Trekkingtour im Himalaya. Wer von Bergen fasziniert ist, träumt davon, einmal die höchsten Berge der Welt zu sehen. Unbeschreiblich war das Gefühl, umgeben zu sein von unerreichbar hohen Gipfeln, wie es sie in den Alpen gar nicht gibt, und in gigantische Höhen vorzudringen ganz ohne Hochtourenausrüstung.

Gut vorbereitet durch die Unterstützung von nepalwelt-trekking sind wir in das höchstgelegenste Land der Welt gereist.

Nepal ist ein Land, das vielschichtiger kaum sein kann. Die unglaubliche landschaftliche Vielfalt mit den unterschiedlichsten Klimazonen reicht vom subtropischen artenreichen Tiefland bis zur eisigen atemberaubenden Bergwelt der Achttausender.

Doch auch kulturell bietet Nepal eine Fülle, gekrönt von den Begegnungen mit offenen und freundlichen Menschen, die tief verwurzelt im Hinduismus und Buddhismus Kraft für den harten Alltag finden. Die Informationen im Vorhinein konnten nicht annähernd ein Bild davon vermitteln, wie unglaublich arm die Menschen in Nepal sind, und wie wahnsinnig hart das Leben für die Einheimischen ist. Zumindest aus unserer Sichtweise, wo wir in gut behütetem Alltag geborgen sind und unser Denken um Konsum – nicht um Existenz – kreist. Es hat uns hart berührt, wie kleine Kinder in der Kälte aufwachsen, ohne warmes Wasser, Strom, Kinderwagen oder gar Spielzeug. Alles wird per Handarbeit verrichtet, egal ob es sich um das Tragen von schweren Gegenständen, Feldarbeit, Bauarbeiten (Frauen schleppen das Baumaterial, Männer verrichten die Bautätigkeit), Bäume fällen sowie Kleidung und Geschirr mit kaltem Bergwasser waschen handelt, es ist unvorstellbar. Kinder gehen schon im kleinsten Alter mit Badelatschen alleine unendlich lange Strecken durch Geröll vorbei an steilen Abhängen zur Schule, wo uns als Trekker mit Bergschuhen schon mulmig wird. Für Heranwachsende ist der Alltag geprägt davon, Mulis zu beladen und durch die Berge zu treiben, damit auch abgelegene Bergdörfer – und die Trekking-Touristen – versorgt werden.

Erstaunlich war für uns auch die Erfahrung zu beobachten, welch unglaubliches Chaos auf den Straßen herrscht, und dennoch das Gefühl zu haben, dass man sich selten so sicher gefühlt hat. Denn die Nepali fahren langsam und nehmen immer Rücksicht auf denjenigen, der gerade vor seinem Auto vorbei will. So war der Bogen des in Nepal Erlebten sehr weit gespannt, vom lauten, chaotischen Kathmandu bis zur absoluten Stille in den Bergen des Himalayas.

Das Highlight unserer Reise war die Umrundung des Manaslus (8163 m), dem „Berg der Seele“ nahe der tibetischen Grenze mit einer Passüberquerung in einer Höhe von 5.160 m.
Während die Annapurna-Runde sowie der Mount-Everest-Base Camp stark überlaufen sind, gilt die Manaslu-Umrundung noch als echter Geheimtipp.

Dieser wunderschöne Trek mit Übernachtungen in ursprünglichen Teehäusern begann im subtropischen Gebiet in Arughat (ca. 400 m). Spannend war der erste Einblick in Magaren- und Gurung-Dörfer.

Mit immer wiederkehrenden Flussüberquerungen mittels spektakulärer Hängebrücken gewannen wir nach und nach Höhe und streiften unterschiedlichste Bergdörfer. Am vierten Tag dann erstmalig ein Blick auf die Ganesh-Himal-Bergkette, doch noch knapp eine Woche bis zur Passüberquerung.

Die Bergwelt wurde immer dünner besiedelt, das Leben der Einheimischen immer härter und die Vegetation immer karger, doch dafür der Blick in eine faszinierende Bergwelt immer spektakulärer. Ein Highlight der Tour war das Erreichen des Bergdorfs Lho, wo das pompöse Kloster Ribung auf einem Hügel vor dem majestätischen Manaslu - 8.163m - thront.

Besonders beeindruckend, als morgens um 5.20 Uhr die Sonne nach und nach seine roten Strahlen auf den Berg warf und ihn von den Bergspitzen bis in Gänze zum Strahlen brachte. Inzwischen gut 3000 m Höhe erreicht, beginnt das Akklimatisieren, was erforderte, dass wir immer ca. 500 m höher steigen mussten, als unser Schlafquartier gelegen war. Die Bergdörfer Shyla und Sama hatten durch ihre Ursprünglichkeit einen hohen Reiz und auch die Nähe der tibetischen Grenze vermittelte etwas Erhabenes.

Bevor es zu unserer höchsten Übernachtungsstätte in 4480 m Höhe in Zelten (da es keine Bergdörfer mehr gibt) ging, durften wir noch die Himalayakette aus verschiedenen Perspektiven genießen, zum Beispiel oberhalb eines faszinierenden Gletschersees oder vom buddhistischen Tempel Pung Gyen.

Inzwischen verstanden wir die Bedeutung des Wortes „atem-beraubend“, das war die Bergwelt in der Tat.

Doch in der Ruhe liegt die Kraft. Dann, am zehnten Tag, war der spannende und zugleich auch härteste sowie längste Tag der Passüberquerung mit 690 m Aufstieg und 1460 m Abstieg (sehr steil und über Geröll).

Ein Tag, der mit 3.30 Uhr Aufstehen und Aufbruch in Dunkelheit (mit Stirnlampe) und eisiger Kälte begann. Unvergesslich der Sonnenaufgang und das Erreichen des Passes (gegen 8.00 Uhr), wo Gebetsfahnen auf dem Gipfel im Schnee den Bergstürmer begrüßten. Fotosession und dann der Abstieg. In drei Tagen stiegen wir nun wieder ab, zurück in subtropische Gebiete, wo uns die Wärme und die prächtig blühenden Pflanzen große Freude bereiteten und wir heiß duschen konnten - welch ein Fest!

Nach je zwei Tagen in Pokhara und Bandipur ging es wieder zurück in das laute und chaotische Kathmandu, dessen Sehenswürdigkeiten aber keineswegs ausgelassen werden dürfen.
Die üppig blühenden Weihnachtsstern-Sträucher sagten uns, dass es Zeit ist zurückzukehren.

Nach so einer Reise empfindet man die eigene Heimat wieder mit großer Dankbarkeit und sieht nicht mehr alles als so selbstverständlich, wie das heiße Wasser zum Duschen oder der Strom aus der Steckdose. Auch schlechte Straßen und den vielen Verkehr betrachten wir jetzt aus einer anderen Sichtweise und mit mehr Gelassenheit…

Demjenigen, der auch eine Reise nach Nepal plant, können wir nepalwelt-trekking wärmstens empfehlen: die Organisation war hervorragend und Guide und Trekker sind versiert, versichert und werden human bezahlt. Wir waren super zufrieden.

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Unsere Gäste Jürgen und Rosi (Manaslu, Poonhill und Chitwan) Oktober/November schreiben

Wir waren eine Gruppe von 8 Personen – alles Verwandte und Freunde – und wir haben uns unsere eigene Nepalreise zusammengestellt.

In vielen Gesprächen mit Norbert Wagner, mit vielen wertvollen Inputs von ihm, hatten wir am Ende eine Reise ausgeknobelt, die nach unserem Geschmack perfekt war von der Abwechslung und Vielseitigkeit.

Wir waren 4,5 Wochen in Nepal unterwegs, angefangen von der Manaslu-Umrundung, dann Jeep-Fahrt nach Manang (Annapurna-Circuit), Wanderung zu den Ice-Lakes – dieser „Abstecher“ hat sich total gelohnt, dann 3 Relaxtage in Pokhara, weiter zum Poonhill-Trekking, danach 3 Tage Chitwan und zu guter Letzt noch ein paar Tage in Kathmandu.

Und alles war top organisiert, wir hatten immer die richtigen Leute und Fahrzeuge zu der Zeit an dem Punkt, wo wir es gebraucht haben.

Unser Guide war sehr flexibel und hat –sofern machbar – unsere Wünsche auf der Reise fast immer erfüllen können.

Die Hotels in Phokara und Kathmandu waren auch gut, in idealer Lage, um die Städte auf eigene Faust zu erkunden.

Alle Beteiligten von nepalwelt-trekking haben einen super Job gemacht, sodass wir eine wunderschöne, unvergessliche Reise in Nepal erleben durften.

 

Viele Grüße

Jürgen

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Unsere Gäste Iris, Klaudia und Moni (Gokyo Ri Oktober/November) schreiben

Gokyo Ri, Ladys-Tour Okt/Nov. 2019
Namaste liebes nepalwelt-trekking Team,


wir sind jetzt schon ein paar „Tage“ wieder zurück in Deutschland und es wird Zeit für ein Feedback.

Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich bei euch bedanken. Wir hatten einen wirklich unvergesslichen und genialen Urlaub! 
Bei euch wird kein Gast im Regen stehen gelassen, um es mal so auszudrücken. Jede noch so dumme Frage wurde von Gregor im Vorfeld beantwortet, Doc Becker als „Reisemediziner“ ist erste Wahl und Prasanta und Govinda als Organisatoren spitze!
Und nicht zu vergessen Hari, der liebenswert dafür sorgt, dass seine Gäste gut vom Flughafen ins Hotel kommen und umgekehrt.
Mit euch reisen fühlt sich familiär an....

Unsere drei Jungs Nima, Bimal und Rabindra haben auf der Tour bestens für uns und unser Gepäck gesorgt. Danke Jungs...ihr wart klasse!

Die Sightseeingtour in Kathmandu brachte viele Eindrücke, viele Informationen, war sehr interessant aber war fast schon ein bisschen viel nach den ruhigen Tagen in den Bergen.

Das International Guesthouse war als Basis in Kathmandu eine sehr gute Wahl. Eine Oase der Ruhe inmitten der hektischen Stadt. Sehr freundliches und um unser Wohlergehen bemühtes Personal. Und die „Devils Choc“ ist die beste Schokoladentorte der Stadt!

Leider hat uns die Gesundheit in Gokyo gezwungen auf den letzten Aufstieg zu verzichten.

Schade, aber Gesundheit geht vor. Wie sagt man so schön, der Weg ist das Ziel und der Weg bis dahin war genial. 

Wir wollen nicht verheimlichen, dass es anstrengend war, es waren viele, viele Höhenmeter und einiges an Kilometern. Aber es war an keiner Stelle unmöglich und es ging immer in unserem Tempo. Trekking-Touren in Kleingruppen macht es möglich. So individuell wie bei und mit euch Nepal zu entdecken, war für uns die absolut richtige Wahl. 

Dein Rat lieber Gregor, man muss das westliche Denken daheim lassen und sich auf die Natur und die Menschen in Nepal einlassen, war Gold wert. Wir sind ihm gefolgt und haben eine faszinierende Landschaft und freundliche Menschen kennengelernt. Danke dafür...

...wir kommen wieder.


Liebe Grüße 

Iris , Moni und Klaudia

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Unser Gast Joachim (Everest Basecamp; 7-er Gruppe; Oktober/November) schreibt

Gut vorbereitet (Höhentraining bei Bewegungsfelder) bin ich gestartet, zum Glück hatte ich das Thema Erkältung noch kurz vorher abgearbeitet.
Vor Ort wurden wir sehr herzlich empfangen. Das Hotel in Kathmandu ist einfach, aber zentral im quirligen Ortsteil Thamel gelegen und hat einen sehr schönen und idyllischen Garten. Schon am Ankunftstag konnten wir an der hinduistischen Kultur teilhaben, denn das Diwali Fest begann, wo alles in vielen bunten Lichtern erstrahlt, überall spontan Amateure Tanz- und Gesangseinlagen geben und alle Strassen voll von feiernden Menschen sind.

Die Anreise nach Lukla war wie vom Veranstalter angekündigt etwas beschwerlich, da Kathmandu fast nur noch für internationalen Traffic geöffnet ist und die Flüge nach Lukla ab Rametchap, einem kleinen Provinzflughafen, abgehen. Die Fahrt dorthin mitten in der Nacht war aber ziemlich übel, da der Fahrer von der Fluglinie die den Bustransfer übernommen hatte entweder mit der Scheibenbelüftung nicht zurechtkam und/oder die Seitenscheibe defekt war, und im Endeffekt wir 4 Stunden durch die Nacht gefahren sind mit eiskaltem Zug im Auto. Dazu kam dann noch übelste Schaukelei weil die Strasse nach Rametchap den Namen nicht wirklich verdient hat. Bei der Fahrt  haben sich auch zwei Mitreisende gleich eine Erkältung zugezogen

Ab Lukla war dann alles gut, der Flug und insbesondere die Landung ist weit weniger spektakulär als man liest und im Internet sieht.

Die 15 Trekking-Tage (geplant waren Gokyo, Gokyo-Ri, Gorak Shep, Kalar Pattar, Everest Base Camp) verliefen für mich gut, die Tour war zwar sehr anstrengend, aber die Natur ist absolut atemberaubend - nicht nur wegen der Höhe  :-)

Die Einschätzung des Schwierigkeits- bzw. Anstrengungsgrades ist auch etwas, wo man genauer hinsehen sollte - unsere Tour sollte eigentlich auch für Anfänger geeignet sein, dafür haben wir uns aber ein ganz schön anstrengendes Programm vorgenommen. Von der Kondition her musste man schon sehr fit sein um das alles gut zu überstehen. Oder die Strecke die wir machen wollten bräuchte idealerweise etwa 2 Tage mehr Zeit. Beispielsweise hätte ich eine Nacht in Gokyo gebraucht, um dann am Folgetag ausgeruht auf den Ri aufsteigen zu können. Am selben Tag, nach bereits 4h Wandern, schaffte ich das nicht mehr. Und am Folgetag ging es schon wieder weiter.

Dann, auf dem „rechten Ast“ der Tour nach Gorak Shep, waren wir auch schon alle etwas besser akklimatisiert, und ich habe den Kalar Pattar immerhin bis 5.400m besteigen können. Zwar nicht ganz oben, aber für eine tolle Sicht auf den Everest hat es gereicht. Das für den nächsten Morgen geplante EBC haben wir uns einvernehmlich geschenkt, da der Weg dorthin nochmal extrem beschwerlich gewesen wäre, und schon der Weg ziwschen Lobuche und Gorak Shep einen wirklich vor ganz schöne Herausforderungen stellt. Und um diese Jahreszeit Anfang November gibt es im EBC ohnehin nichts zu sehen.

Dadurch könnten wir uns aber ab Phakding einen ungeplanten Tag gönnen, den wir genutzt haben um zum Ama Dablam Basecamp zu gehen. Das war eine Idee unseres netten und kompetenten Guides Sanjaya, die wirklich toll war. Sollte man generell in die Tourenplanung aufnehmen. Ist zwar auch kein "Spaziergang", aber zu schaffen und man ist dem heiligen Berg ganz nah und kann sogar mit echten Bergsteigern fachsimpeln.

Ansonsten, was ich noch erwähnen kann: Die Bedingungen in den Lodges sind teilweise eine echte Herausforderung für verwöhnte Europäer wie mich, das meint die Temperatur (nur der Aufenthaltsraum ist von 17:00 bis ca. 20:00 beheizt), und die sanitären Anlagen - sind sehr einfach und gewöhnungsbedürftig. Aber: Das Essen ist gut, und man bekommt alles was man wirklich braucht.
Nochmal erwähnen möchte ich die super nette und tolle Betreuung durch das Team. Neben unserem Guide hatten wir noch einen Porter Guide (der Guide werden will und quasi assistiert), und die drei immer fröhlichen Porter, die ja ganz schön zu schleppen hatten. Sanjaya, unser Guide, hatte einiges zu organisieren, aber alles klappte absolut prima. Meistens, wenn wir in der Lodge ankamen, war schon der Zimmerschlüssel bereit, und oft war sogar die Trekkingtasche auf dem Zimmer - Chapeau!
Ich hatte mir vor Ort vom Kathmandu Office (auch alle super nett und hilfsbereit) einen Schlafsack und Trekkingstöcke ausgeliehen. War alles top Qualität und preisgünstig.

Also, bottom line, tolle Tour mit einigen Herausforderungen. Prima Personal vor Ort. Die Einschätzung des Schwierigkeitsgrades der geplanten Tour, und seine eigene Leistungsfähigkeit, sollte man sich kritisch ansehen und mit dem Veranstalter diskutieren, und der Transfer von Kathmandu nach Ramechap sollte anders (besser) gelöst werden. Beim nächsten Nepal-Trip gerne wieder mit nepalwelt-trekking.com!

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Unsere Gäste Kirsten und Eike (Everst View Trek Oktober) schreiben

Bei der Planung unserer Nepal-Reise gab es so viele Möglichkeiten.
In welchem Gebiet wollten wir wandern? Welche Tour sollte es werden?
Welch andere Sehenswürdigkeiten sollten wir uns nicht entgehen lassen?
Mit nepalwelt-trekking hatten wir den perfekten Partner für unsere Reise.

Von den ersten Gesprächen zur Klärung von Trekkingroute und Vorbereitung (danke, Gregor!) über einen warmen Empfang und eine tolle Basis in Kathmandu (danke, Prasanta und Govinda!) bis hin zu unserer wunderschönen Trekkingtour im Khumbu (danke, Dilip und Uncle!) haben wir uns rundum versorgt, sicher und willkommen gefühlt.

Danke an das ganze Team für eine unvergessliche Reise!

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Unsere Gäste Herbert und Michaela (Gruppentour Gokyo Ri Oktober/November) schreiben

Herbie und ich waren wirklich sehr angetan von allem. Super organisiert, es hat alles geklappt – inkl. Lukla-Flug bei gutem Flugwetter. Alle Menschen mit denen wir zu tun hatten waren sehr freundlich, hilfsbereit.

Unser Guide Dilip (inkl. Porter-Team) war immer bereit auch wieder was umzuplanen und auch adhoc auf unsere Vorstellungen einzugehen, hat sich immer sehr gekümmert und geschaut dass alles passt, bis hin zur Geburtstags-Schoko-Torte auf 4.000 m!

Leider waren wir alle hintereinander ziemlich vom schlimmen Husten geplagt, teilweise auch mit Fieber, so dass wir aufgrund
dessen schon die eine oder andere Änderung vornehmen mussten bzw. einen Erholungstag brauchten. Bei einer großen Gruppe oder sehr eng gefasster Planung wäre das gar nicht gegangen, so hatten wir die Möglichkeit uns ein wenig zwischendrin zu kurieren.

Wir haben sowohl die faszinierende Bergwelt als auch das turbulente Kathmandu sehr genossen. Der Gegensatz ist etwas herb – aber die Ausflüge in die Umgebung waren spannend und haben uns die Kultur der Menschen etwas nähergebracht.
Vor allem auch unser City-Guide aus Kathmandu hat sich total gut ausgekannt, sich gekümmert, organisiert, viel erzählt…

Liebe Grüße!
Herbert und Michaela

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Unsere Gäste Iris und Martin (Manaslu Oktober/November) schreiben

Liebes nepalwelt-trekking Team,
sind wieder zurück von unserer Manaslu-Runde.
Mit einem riesigen Koffer voll toller Erlebnissen, Eindrücken und Begegnungen.
Sind gesund und mega glücklich. Wir haben so viel gelacht und erlebt.
Es war für uns eine unvergessliche Reise.

Dickes Lob an unseren guide Gokarna. Er hat sich total um uns bemüht und wir haben uns
immer sehr wohl gefüllt und er hat uns sehr gut betreut. Auch mit unseren Porter waren wir sehr zufrieden.
Danke nochmal an das ganze Team.
Iris und Martin aus dem Remstal

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Unser Gast Manfred (von Paphlu zum Ama Dablam Basecamp Oktober/November) schreibt

Die Organisation von nepalwelt-trekking war super, egal ob Hotel, die Fahrt mit dem Jeep oder das Trekking.
Wer da noch herausgestochen ist, das war mein Guide Mingma Sherpa. Er hat sich um mich, wie um seinen Großvater gekümmert. Von früh bis spät hat er mich bedient und auch mehr Gepäck getragen, als er eigentlich musste. Er hat als Vorausgehender immer darauf geachtet, dass das Tempo genau richtig für mich ist.

Und bei den vielen Höhenmetern war das optimal. Wir hatten kein einziges Mal eine Meinungsverschiedenheit oder Missstimmung. Das hat sich dann natürlich auch bei seinem Trinkgeld bemerkbar gemacht.
Alles in Allem eine sehr schöne Reise, an die ich jetzt schon und bestimmt auch später noch gerne zurückdenken werde.
Viele Grüße
Manfred

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Unsere Gäste Andrea und Oli (Manaslu Oktober/November) schreiben

Liebes Team von Nepalwelt-Trekking,

 

nun wieder zurück in Deutschland möchten wir uns herzlich bei Euch für diesen unvergesslichen Traumurlaub bedanken.

Für die gute Reiseplanung im Vorfeld, sowie für den super guten Job des Managerteam direkt vor Ort in Kathmandu.

Das Team versteht es wirklich zu seinen Kunden eine familiäre Atmosphäre aufzubauen, alles perfekt und pünktlich mit hoher Qualität zu organisieren (gute Stadtführer, reibungslose Abläufe, geniales Abschiedsessen,…) und immer super nett und freundlich zu sein. Außerdem arbeiten sie mit „besten“ Guides zusammen.  So ein wahrer Glücksfall war unser Guide Gokarna, der zu 100 % dazu beigetragen hat, dass diese Reise für uns unvergesslich wurde. Durch seine innere Zufriedenheit, seine positive Lebenseinstellung, durch seine Fröhlichkeit und gute Laune  wurde er zum Vorbild aller und zum besten Motivator. 

Er erwies sich als Organisationstalent (good rooms – good dinner), als respektvoller Partner gegenüber den Lodgebesitzern, Trägern und den anderen Guides, sowie  dass ihm keine Arbeit zu viel war. Gokarna machte super Vorschläge für die Akklimatisierung  , so dass wir bestens vorbereitet wurden auf die Höhe. Wir fühlten uns absolut sicher in seinen Händen.

Aber auch unsere beiden Träger Keshab und Sere sind uns sehr ans Herz bewachsen und machten einen wirklich guten, harten Job.

Nicht die Überquerung des Larke-Passes  machte es am Ende aus, sondern die vielen kleinen Begebenheiten (z.B. wer tanzt mit einer Schulklasse, wer macht Yoga und meditiert auf 4000 m bei einer Gumpa, wer baut gemeinsam Steinmännchen für 13 gute Tage unserer Reise, wer spielt jeden Abend zusammen Karten, wer hat so  viel gelacht, wie schon seit langem nicht mehr,…) die uns immer noch richtig „flashen“ und glücklich machen.

Vielen, vielen Dank Jungs und dem ganzen Team von nepalwelt-trekking.

Namaste, Andrea und Oli

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Unsere Gäste Sandra und tobias (Manaslu Oktober/November) schreiben

Liebes nepalwelt-trekking Team,
mittlerweile sind wir von unserer 3-wöchigen Nepal-Reise zurück und um unvergessliche Erfahrungen reicher. Die wunderschöne Natur, die Menschen und die Kultur werden uns in guter Erinnerung bleiben!

Ein großes Dankeschön an das gesamte Team für die super Organisation und vor allem an Dich, Norbert, für die Erstellung unseres individuellen Pakets und die Beantwortung sämtlicher Fragen vorab. Auch vor Ort hat alles Besten geklappt: Abholung am Flughafen, Informationen durch Prasanta, Govinda und Hari, … Danke an alle.

Landschaftlich hat uns der Manaslu Circuit total beeindruckt und begeistert. Bei bestem Wetter und super Laune wanderten wir 12 Tage lang von Seti Khola nach Jagat, stets in Begleitung unseres Guides Sujan und Porter Bishal. Mit den Lodges und der Verpflegung waren wir rundum zufrieden und es mangelte uns an nichts.

Das International Guest House in Kathmandu sowie das Lake View Resort in Pokhara sind zwei schöne Gästehäuser mit einer guten Lage um die Städte zu erkunden.
Gerne empfehlen wir euch weiter!

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Unsere Gäste Sigrid und Jürgen (Manaslu Oktober/November) schreiben

Wir wurden am Flughafen in Kathmandu abgeholt, von Freunden! Die Trekkingtour war bestens organisiert und wir hatten einen Guide und einen Porter, der absolut zu uns passte. Die beiden machten für uns die Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis mit bleibenden Eindrücken, Wir fühlten uns immer gut aufgehoben und die Organisation, war wie schon vor zwei Jahren perfekt. Sollten wir wieder nach Nepal reisen, dann nur mit euch.

Tashi delek, Namaste
Jürgen und Sigrid

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Unsere Gäste Petra und Günter (Manaslu / Oktober ) schreiben

Nun schreiben wir euch heute unser Feedback über unseren Manaslu Trek.
Wie bereits am Telefon kurz mitgeteilt, war es für uns ein unbeschreibliches Erlebnis!
Das Land, die Kultur und Menschen sind einzigartig.

Im Hotel und dem wunderschönen Garten fühlten wir uns sehr wohl und das Team von nepalwelt trekking war sehr freundlich!
Unser Guide Gokarna und der Porter Kysof waren sehr nett und wir wurden bestens betreut, so fühlten wir uns vom ersten Tag an gut aufgehoben und konnten den Trek in vollen Zügen genießen. Das Wandern war wie eine Meditation, die Eindrücke unbeschreiblich und mit jedem weiteren Tag den wir liefen wurden die Gedanken freier und wir lebten voll und ganz im Hier und Jetzt.
Die Sicht auf die mächtigen Riesen wie z.B. den Manaslu waren so beeindruckend und überwältigend, es lässt sich nicht in Worte fassen.

Es war eine wunderbare Zeit, wir würden jederzeit wieder über nepalwelt trekking buchen, wir waren bestens zufrieden und alle unsere Fragen wurden beantwortet und unsere Wünsche erfüllt. Wir haben uns unter anderem auch für diesen Anbieter entschieden, weil hier auf individuelle Bedürfnisse 100%ig eingegangen wird.
Petra und Günter

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Unsere Gäste Gabi und Jürgen (Khumbu-Chhukung Ri Oktober/November) schreiben

Hallo nepalwelt-trekking Team,
nach der Rückkehr möchten wir uns hiermit noch einmal herzlich für die perfekte Organisation bedanken! Und vor allem konnten wir dabei stets die positiven "Alleinstellungsmerkmale" erkennen, welche "nepalwelt-trekking" (zumindest aus unserer Sicht) ganz klar von "0-8-15"-Resebüros unterscheiden:
Ein Höchstmaß an Individualität und Flexibilität!
Nochmals beste Grüße
und ein kräftiges NAMASTE
Gabi und Jürgen.

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Unsere Gäste Lilly und Charlotte (Upper Mustang / August) schreiben

Wir haben sehr viele positive Dinge von dieser Reise mitgenommen, vor allem auch wegen der guten Organisation. Von Anfang an haben wir uns sehr willkommen gefühlt und organisatorisch hat alles gut geklappt. Auch, dass wir vor der Trekking-Tour einige Gespräche mit den Organisationspartnern aus Nepal hatten und die Tour nochmal durchgesprochen haben, war super. Wir konnten alle Fragen gut klären.
Auch unser Guide war sehr freundlich und hat uns sehr begeistert von der nepalesischen Kultur erzählt.
Insgesamt waren wir sehr zufrieden und hatten eine tolle Zeit. 
Wir haben mit Ganesh schon über weitere mögliche Trekking-Touren in Nepal geredet und kommen sicher gerne wieder nach Nepal.

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Unser Gast Nadja (3-Pässe Trek März/April) schreibt

Ich wollte mich bereits Mitte September 2018 auf diese Tour begeben. Ich fragte bei verschiedenen Organisationen in Nepal und Deutschland an und bekam meist die Rückmeldung, dass dies kein Problem sei. Dann stolperte ich über die Website von nepalwelt-trekking und Norbert, der sich unendlich viel Zeit für mich genommen hat, mir ganz ehrlich gesagt hat, dass ich "zu früh" dran sei, und die Tour aufgrund der Monsoon-Zeit so vielleicht nicht ganz so toll sein würde. Er sendete mir jede Menge Unterlagen, und ich entschied mich für einen neuen Termin im März. Was für eine gute Entscheidung!!!

Neben Guide und Porter gesellte sich noch Axel aus Deutschland zu unserer Gruppe. Nach einem Vorbereitungstreffen ging es dann auch gleich los nach Ladakh, mit einem Flug der lange nicht so dramatisch war, wie man das in den verschiedenen Foren so lesen konnte. Da gestaltete sich das Sohlenleben meiner Wanderschuhe schon viel dramatischer, da sie bereits nach 2 Stunden ihren Geist aufgaben. Dieses Problem konnten wir glücklicherweise in Namche Bazaar mit freundlicher Unterstützung unseres Herbergsvaters auch direkt beheben.
Kilometer für Kilometer ging es durch eine beeindruckende Landschaft zu unserem ersten Pass, dem Renjo-La - der mir deutlich gezeigt hat, was es heißt in der Höhe steil bergauf zu laufen. Oben angekommen dachte ich, nun kann es ja nur noch leichter werden, da langes bergab gehen angesagt war. Leider erwies sich dies als Trugschluss, da sehr viel Schnee lag, man häufig bis zur Hüfte einsank, und nur mit Hilfe unseres sehr geduldigen Guides wieder herauskam. Erschöpft, aber doch auch beeindruckt und glücklich gratulierten wir uns für diese Leistung - mit einem wohlverdienten Tee ;-)

Den Cho La haben wir aufgrund der Wetterlage ausgelassen, sind aber dafür durch das sehr schöne Gokyo-Tal gewandert, um im Anschluss den "üblichen" Weg Richtung Basecamp zu laufen. Das Beeindruckende an diesen Wegen ist die zu dieser Zeit meist menschenleere Region mit ihren unterschiedlichen Vegetationstypen, den tollen Einheimischen und Wanderern, die man zumindest an den Teahouses trifft, die Ruhe und Zeit, die man hat, der unglaubliche Sternenhimmel - volle Entschleunigung von der sonst so häufig hektischen Zeit.
Auf unserem Weg zurück Richtung Lukla sind uns dann auch vermehrt "Menschenmassen" entgegengekommen, was sich auf dem typischen "Everest-Basecamp" Trip sicher schnell auf die Weg und die Qualität des Erlebnisses auswirkt.

Wer sich auf Nepal einlassen kann und will wird ein unvergessliches Erlebnis mitnehmen können.
Das Team von nepalwelt-trekking ist auf jeden Fall die beste Anlaufstelle solltet ihr einen solchen Trip planen.
VIELEN LIEBEN DANK!!!
Herzliche Grüße
Nadja

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Unsere Gäste Bernd und Johannes (Gokyo Ri April/Mai 2019) schreiben

Liebes nepalwelt-trekking Team,
wir möchten uns ganz herzlich bedanken für die Organisation unserer tollen Tour. Sowohl im Vorhinein in Deutschland als auch in Kathmandu und in den Bergen hat alles einwandfrei funktioniert. Zusammen mit unserem Guide und Träger hatten wir eine super Zeit. Vor allem die Flexibilität während der Tour fanden wir sehr gut. Zusätzlich hat auch noch das Wetter mitgespielt, sodass wir eine alles in allem unvergessliche Tour hatten. Bis demnächst!
Herzliche Grüße, Bernd und Johannes

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Unser Gast Julia (Annapurna Basecamp Mai 2019) schreibt

Wir möchten uns für diese wunderschöne Planung bedanken und noch viel mehr dafür, das wir während der Reise trotzdem spontan bleiben konnten. Diese Reise hat uns alles geboten was wir uns erhofft haben und unser Guide war wirklich toll.
Viele Grüße, Julia


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Unser Gast Viola (Gokyo Ri März/ April 2019) schreibt

ich möchte dir danken für diese tolle Reise, ich habe viele neue Erfahrungen gesammelt und hatte eine tolle Zeit in Nepal,
was durch die gute Organisation von dir und Prasanta sehr unkompliziert war.
Sanjay als Guide und Omrit und Gundas als Porter fand ich super, sie haben wirklich einen guten Job gemacht
und ich würde mich ihnen auch bei einer nächsten Tour gerne wieder anvertrauen.

Vielen Dank auch an dich für die gute Betreuung im Vorfeld und in Kathmandu. Ich habe deine Hilfe zwar nicht oft in Anspruch genommen, trotzdem gibt es einem das Gefühl von Sicherheit jemanden zu wissen, bei dem man nachfragen könnte.

Kritik habe ich keine, ich finde man muss sich auf seine Tour auch selbst vorbereiten und ich persönlich möchte mich auch nicht nur auf das verlassen, was andere mir darüber erzählen.
Für mich war die Organisation und die schnellen Rückmeldungen deinerseits sehr gut.

Alles Gute und beste Grüße
Viola

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Unser Gast Sabine (Renjo La, Gokyo Ri und Ama Dablam Basecamp März/April 2019) schreibt

4-MÄDELS TOUR GOKYO / RENJO LA PASS / AMA DABLAM BASECAMP in der Khumbu Region

Unsere Reise begann mit einer herzlichen Begrüßung der nepalesischen Geschäftsführung Prasanta, Govinda und Hari und einer unserer Porter Omrit am Flughafen in Kathmandu. Untergebracht im International Guesthouse in Thamel , eine Oase im staubigen Gewusel Kathmandus.
Die Zimmer sind ordentlich und das Frühstück ok. 
Im Meeting am nächsten Tag hat Prasanta uns die Tour Details noch einmal erläutert und auch sehr genau beschrieben, welche körperlichen Symptome auftreten könnten und wie wichtig es, ist innerhalb der Gruppe aufeinander zu achten und darüber zu reden, Freude zu haben und mit nepalesischer Gelassenheit in die Natur eintauchen.
Begleiter waren unser junger Guide Sanjay und zwei super nette immer freundliche Porter: Omrit und Gundas.
Trinken, trinken und wieder trinken, heißes Wasser, Garlic Suppe , Dal Bhat , Momos, Apfelpancakes uvm, sie versorgten uns wirklich Klasse.

Nach einem absolut aufregendem Flug nach Lukla mit mega-adrenalinreicher Landung ging es nach dem Frühstück gleich los.Go high sleep down ist unser Motto.
Richtung Namche Bazar nahmen wir gleich den Yaktrail, der die "Atemwege befreite" und unserem Guide gleich zeigte, wie Fuss- fit wir sind In Namche Bazar hatten wir dann bereits über 3400 m erreicht, Ang und sein familiengeführtes Hotel hat uns herzlichst begrüsst. Auch hier wieder Aklimatisation zum Everest View.
Westliche Richtung Thame bis Lundgen erwartete uns eine traumhafte Landschaft der hohen Berge.
Die Pass Überschreitung 5460 m dauerte 11 Std. und hatte durchaus hochalpinen Charakter, Eis- und Schneefelder und kleinere Klettereien inbegriffen, aufgrund von Schneefällen an Tagen davor, erschwerte es uns den Abstieg enorm.

Der Blick auf das Panorama des Mt. Everest und anderen Achttausendern ließen so manches Tränchen rollen.
In Gokyo auf 4800m erwartete uns mega leckeres Essen. 
Die Lodges waren alle gut und wurden zum Abend hin mit Bollerofen beheizt , die Betten alle gut und Essen lecker.
Unser Begleiter Team stehts bemüht und immer freundlich.

Auf dem Hinweg waren nicht so viele Menschen unterwegs aber auf der Mainstream Route zum Everest Basecamp kamen uns Scharen entgegen. 
Zurück in Kathmandu erwartete uns ein schöner und lustiger Abend zum Farewell-Dinner mit Prasanta und seinem Team.

Ich danke dem nepalwelt-trekking Team für diese sehr gut organisierte und wunderschöne Tour, und vor allem Norbert , der uns im Vorfeld geduldig alle Fragen beantwortete und uns mit allen nötigen Informationen versorgte. Wir hatten auch noch das Glock, dass er zur gleichen Zeit Vorort war und uns super toll, durch die Gassen Kathmandus Insider mäßig führte.

Ich empfehle Euch auf jeden Fall weiter.
Namaste
Sabine

 
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Unser Gast Katja (Upper Mustang März ) schreibt

Los geht es im Flieger von Pokhara nach Jomson, ein atemberaubender Kurzflug im Miniflieger durch die tiefste Schlucht der Welt mit Blick auf schneebedeckte Berge, ähnlich wie der Flug nach Lukla.

Leider mussten wir unsere Tour durch das geheimnisvolle Königreich abändern, die für die Jahreszeit unüblichen immensen Schneemassen ließen ein Weiterlaufen nach drei Tagen nicht zu.
Aber das was wir von Upper Mustang sehen und erleben durften war grandios. Die wüstenartige Landschaft mit ihren gigantischen Felsformationen mit der Nilgiri Gruppe im Hintergrund hat mich sehr beeindruckt.
Auch kulturell war die Tour interessant, da Mustang sehr buddhistisch geprägt ist und man die Kultur hautnah miterleben kann.
In Kagbeni, ein Ort mit einem besonderen Charme durch seine dicht gedrängten Lehmhäuser und engen Gassen, konnten wir früh morgens einer Klosterzeremonie beiwohnen.

Mit dem heftigen Wind, der in Mustang bläst,  hatten wir Glück, mit dem Schnee leider nicht. Da dieser mittags matschig wird, kommt man nicht schnell genug voran, um den nächsten Schlafplatz zu erreichen. Schade, aber gegen das Wetter kann man nichts machen und Sicherheit geht vor.

In Samar mussten wir umkehren und gingen nach einem Abstecher zum heiligen Pilgerort Muktinath bergab in Richtung Pokhara.

Abwechslungsreicher und vielfältiger kann eine Trekkingtour nicht sein.

Wasserfälle, buddhistische Klöster, heiße Quellen, von subtropischer Vegetation mit Orangen und Bananenstauden, Kiefernwälder mit Gebirgsflüssen  bis zu Wüste oder Schneefelder war alles geboten.

Jeden Tag gab es so viele Eindrücke. Ziegenherden die über Hängebrücken laufen, spielende Kinder, Schulen, Dorfleben konnte man im Vorbeigehen beobachten und auch manchmal mit den Menschen ins Gespräch kommen.  Zum Abschluss durften wir das verrückte Farbenfest Holi noch miterleben.

Kulinarisch war die Reise ein Genuss, schon auf dem Hinflug habe ich mich auf Momos oder Dal Bath gefreut.

Ich war zum zweiten Mal mit nepalwelt-trekking unterwegs, da mir die individuelle Betreuung und die kleinen Gruppen sehr zusagen. Eine Route abzuändern, mit dem Jeep von Tatopani nach Pokhara, einen Flug anstatt der Bustour zurück nach Kathmandu zu erhalten, alles war recht unproblematisch und bestens organisiert.

Vielen Dank nochmals an das fürsorgliche und kompetente team um Prasanta, Govinda, Hari und Gregor und Norbert von Deutschland aus. Und natürlich an unseren liebenswerten  Guide Ganesh und  porter Dal und Bishal.

Ich war bestimmt nicht das letzte Mal in Nepal…

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